Archiv der Kategorie 'Termine Rendsburg'

Das Geheimnis ist gelüftet: Kettcar ist Secret Headliner

Eine gute und eine schlechte Nachricht:
Beim T-Stube-Renovierungs-Soli-Konzert am 11.09 in der Nordmarkhalle ist entgegen anders lautender früherer Meldungen nicht Britney Spears der geheime Headliner. Dafür spielt die Hamburger Indyband Kettcar. Welches die gute und welches die schlechte Nachricht ist dürft ihr euch aussuchen. ;)
Hier ein aktuelles Plakat:

Aktueller Flyer

Das Autor_Innenteam freut sich auf jeden Fall ziemlich auf Kettcar und das gesamte Konzert, auch wenn eine Minderheit Britney Spears auch ganz knorke gefunden hätte.

Jetzt kommt: Werbung! T-Stuben Benefiz-Konzert

Benefiz

Für mehr Infos checkt T-Stuben-Homepage oder MySpace

Und für mehr Infos zum Brandanschlag guckt ihr hier, hier und hier.

Nachtrag: Wir wollen ja nicht so sein. Wenn ihr jetzt schon wissen wollt, wer Headliner ist, klickt auf den Flyer!

Ausstellung über Zwangsarbeit in der Christian-Timm Schule

In der Christian-Timm Regionalschule ist derzeit eine Ausstellung über polnische Zwangsarbeiter_Innen während des 3. Reiches zu sehen. Die Ausstellung „Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939-1945″ hat folgende
Öffnungszeiten: Mo. –Fr. 9.30–17.30 Uhr und Sa., 6.6. und 27.6., von 11–17 Uhr
Ein Besuch da ist allen wärmstens ans Herz gelegt, das Redaktionskollektiv der Homepage wird sich die Ausstellung demnächst sicher auch anschauen und hier einen Bericht reinstellen.

Rendsburg setzt ein Zeichen gegen rechtsextreme Gewalt

Nach dem Brandanschlag auf die T-Stube Rendsburg versammelten sich Menschen aus Rendsburg und anderen Städten in Schleswig-Holstein, um in der Rendsburger Innenstadt spontan ihre Stimme gegen die aufkeimende Nazigewalt zu erheben. Obwohl wir erst am Mittag nach Entdeckung des Brands im autonomen Kulturzentrum für die Spontandemonstration mobilisieren konnten, war die Zahl der sich solidarisch zeigenden DemonstrantInnen enorm.

Etwa 150 Menschen demonstrieren lautstark und friedlich in der Rendsburger Innenstadt. Gruppen aus ganz Schleswig-Holstein hatten sich eingefunden, um ihre Solidarität mit der Rendsburger T-Stube zu bekunden. Die Demonstration zog mit Parolen und Transpis vom Theatervorplatz durch die Innenstadt, über den Schlossplatz und die Tangente, durch den Park und schließlich auf den Paradeplatz. Hier gab es eine kurze Abschlusskundgebung, bei der die Vorgänge in Rendsburger Nazikneipen und die Aktivitäten der faschistischen AG-Rendsburg kurz erläutert wurden. Außerdem wurde für die Demo gegen Nazigewalt in Neumünster am Samstag aufgerufen (siehe dazu vorigen Beitrag) aufgerufen.

Trotz immensen Bullenaufgebots blieb die Sponti vollkommen friedlich und setzt somit ein wichtiges Zeichen gegen neonazistische Gewalt in Rendsburg. Auch wenn aufgrund der späten Uhrzeit wenig Menschen in Rendsburg unterwegs waren, so konnte den PassantInnen durch Flyer und Aufrufe klargemacht werden, worum es uns DemonstrantInnen geht.

Gegen neonazistische Gewalt in Rendsburg und anderen Städten!
Stimmen erheben gegen Faschisten!

Neumünster: Demo gegen Nazigewalt am13.6

Seit Anfang diesen Jahres wurden in Neumünster mehrere Menschen Ziele von neonazistischen Gewalttaten und Anschlägen. Mehrmals gab es Anschläge auf Wohnhäuser, Fahrzeuge und Menschen. So brannte u.a. ein Auto vor einem alternativen Wohnprojekt aus, es wurde Brandstiftung festgestellt. Nachdem am 16. Mai eine kleine Gruppe TierechtlerInnen von 10 Nazis beim Flugblattverteilen überfallen wurden, erreichte die Gewalt am letzten Wochenende eine neuen Höhepunkt.

In der Nacht vom 6. auf den 7. Juni wurde eine Fensterscheibe eines Mehrfamilienhauses, in dem ein Bündnismitglied und AJZ-Vorstandsmitglied wohnt, mit einem Pflasterstein eingeschmissen. Opfer wurde auch eine benachbarte Familie, ein Hausbewohner verletzte sich an den Scherben und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Am 7. Juni wurde der Pressesprecher des Bündnis gegen Rechts in seinem Auto von dem Neumünsteraner Neonazi Nico S. und einer weiteren Person ausgebremst. Schließlich wurde mit Hilfe eines Teleskopschlagstocks noch während der Fahrt eine Scheibe am Fahrzeug des Bündnismitgliedes zerschlagen. Der in Neumünster-Einfeld wohnende Nico S. gehört zum aktivn Kern der „Aktionsgruppe Neumünster“ und zum Umfeld der „Ag Kiel“.

Die Antifaschistische Aktion Neumünster und das Bündnis gegen Rechts Neumünster rufen für Samstag, 13.6.09 zu einer Demonstration unter dem Motto „Schluss mit der Nazigewalt!“ in Neumünster-Einfeld auf. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr am Bahnhof Neumünster-Einfeld,

Auf www.antifanms.blogsport.de gibt es den ausführlichen Aufruf als PDF zum downloaden.

Weitere Infos gibt es in den nächsten Tagen hier und unter
http://antifanms.blogsport.de und
http://www.verein-tolzi.de
http://www.shnazi.wordpress.com

Rendsburg: Nazis verüben Brandanschlag, heute abend Sponti!

Gestern Nacht verübten Rendsburger Neonazis einen Brandanschlag auf das alternative Zentrum „T-Stube“ in Rendsburg.

Die TäterInnen brachen die Verkleidung an einem Fenster auf und stiegen in die T-Stube ein. Drinnen versuchten sie zunächst, ein Sofa anzuzünden, was jedoch misslang. Mit Benzin und Brandsätzen entfachten sie trotzdem ein Feuer im Hauptraum der T-Stube. Obwohl die Nazis sich extrem bescheuert anstellten, schafften sie es, einen nicht unbeträchlichen Schaden im Zentrum anzurichten.

Die T-Stube Rendsburg hat sich seit etlichen Jahren als linksalternatives Jugendzentrum etabliert. Sie bietet nicht nur politischen Gruppen wie der Antifa Raum, sondern ist die wichtigste alternative Konzertlocation der Stadt. Durch ihren aufgeklärten und linksalternativen Status stellt sie sich für die Rendsburger Nazis und Faschisten als Feindbild dar.

Die Nazis formieren sich zunehmend stärker in Rendsburg und werden trotz vieler gelungener Aktionen gegen die Faschisten immer mutiger.

Dieser Brandanschlag kann und wird von uns nicht ohne Gegenwehr hingenommen werden. Wir rufen heute Abend um 19.00 Uhr zu einer Spontandemonstration gegen Nazigewalt in Rendsburg auf.

Kommt zahlreich!
Zeichen setzen gegen Nazigewalt!
Kein Fußbreit den Faschisten!

Nachtrag: Hier unsere offizielle Pressemitteilung!

Pressemitteilung der Antifaschistischen Aktion Rendsburg [AARD]

- Mutmaßlicher Brandanschlag auf die T-Stube im Stadtpark
- Die Arbeit von mehr als einem Monat mühsamer Renovierung zerstört
- Bedrohliches Anzeichen für das Erstarken der rechten Szene in und um Rendsburg

Unbekannte verübten einen Brandanschlag auf das linke Kulturzentrum T-Stube im Rendsburger Stadtpark. Vermutlich in der Nacht auf Mittwoch entfachten Unbekannte an zwei Stellen der Räumlichkeiten Feuer. Die T-Stube wird für Konzerte, Beisammensein und Treffen genutzt. Erst im letzten Monat war die Renovierung der T-Stube abgeschlossen wurden, in die eine große Zahl junger Menschen viel Zeit, Geld, Energie und Schweiß gesteckt hat. Das alles geschah in Eigenregie, viel wurde alleine finanziert. Diese Arbeit wurde durch den Brand im Inneren jetzt zunichte gemacht, lediglich der Backstage- und der Technikraum wurden nicht beschädigt.
Hinter dem Brandanschlag vermuten wir Neo-Nazis, denen die Arbeit gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung, die in der T-Stube geleistet wird, ein Dorn im Auge ist. Der Brandanschlag reiht sich ein, in eine ganze Reihe von Vofällen mit rechten Hintergrund in Rendsburg und Umgebung. Erst im März diesen Jahres kam es zu rechtsextremen Schmiereien in Rendsburg und Fockbek, über die auch die Landeszeitung berichtete. In letzter Zeit tritt auch verstärkt eine Gruppe auf, die sich selbst Aktionsgruppe Rendsburg nennt. Dahinter steckt eine Gruppe von Neo-Nazis, deren Mitglieder in letzter Zeit auf nahezu jedem rechten Aufmarsch in Schleswig-Holstein zu sehen sind. In Rendsburg fiel die Gruppe bislang vor allem durch einen Flyer auf, der gegen die T-Stube und das Charleston hetzte. Presserechtlich verantwortlich für dieses Flugblatt war Sebastian Sommer, der mutmßliche Kopf der Gruppierung. Durch die Aktionsgruppe Rendsburg gibt es in Rendsburg erstmals eine Gruppe „autonomer Nationalisten“, wir werden weiterhin dagegen angehen, dass sich Nazistrukturen in Rendsburg weiter verfestigen!

Für 19 Uhr mobilisiert die Antifaschistische Aktion Rendsburg zu einer spontanen Demonstration gegen Nazigewalt und Nazistrukturen in Rendsburg, vom Theatervorplatz aus.

Antifaschistische Aktion Rendsburg [AARD]

Um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen, rufen wir auf zu einer Sponti:
19 Uhr, Theatervorplatz, Rendsburger

Kommt zahlreich, seid laut, seid kreativ!

Nachtrag 2: Die Kieler Nachrichten berichten!

Schulstreik in Kiel: Gemeinsame Anreise aus Rendsburg

Für eine gemeinsame Anreise zum Schulstreik morgen in Kiel:
Treffen: 9:15 Bahnhof Rendsburg
Abfahrt: 9:28 mit der NOB nach Kiel

Für eine Aneignung von Bildung und Kritik!

Kraftvolle Demo gegen den Rendsburger Abschiebeknast

Zum Abschluss der antirassistischen Woche, die von Netzwerk Asyl und der Antifa Rendsburg organisiert wurde, fand eine Demonstration gegen den Rendsburger Abschiebeknast statt. Etwa 100 Menschen versammelten sich heute Morgen auf dem Rendsburger Theatervorplatz, um gegen die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik und gegen den Rendsburger Abschiebeknast zu demonstrieren. Auftakt
Auf der Anfangskundgebung wurde eine Zusammenfassung der Woche verlesen und Andrea Dallek vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein hielt einen Redebeitrag, der den Inhalt der Veranstaltung von Mittwoch noch einmal etwas kürzer wiedergab. Entschlossen und laut zog die Demonstration durch die Innenstadt zum Schiffbrückenplatz, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Vertreter von Netzwerk Asyl und der Antifa Rendsburg hielten Redebeiträge zu staatlichem Rassismus und zur Geschichte und gesellschaftlichen Entwicklung von Rassismus. Hierbei wurde die Bundesregierung aufgefordert, sich wegen mehr als 300facher fahrlässiger Tötung direkt ins Gefängnis zu begeben. Zwischenkundgebung auf dem Schiffbrückenplatz Nach der Zwischenkundgebung zog die Demo über die Rendsburger Hauptverkehrsader weiter zum Paradeplatz und von dort aus zum Abschiebeknast. Am Abschiebeknast wurde den Insassen durch Parolen und Rütteln am Gitter Solidarität demonstriert. Ein Polizist hielt es daraufhin für angebracht, Demonstrationsteilnehmer_Innen mit Affen zu vergleichen. Außerdem hat er nach eigener Aussage schon Terroristen gejagt, als wir alle noch tot waren. Der Aufruf wurde auf Deutsch und Englisch vorgetragen und über den Lautsprecherwagen wurden den Häftlingen noch einige Sätze auf Kurdisch und Farsi (Persisch) übermittelt. Die Zwischenkundgebung wurde beendet, aber einigen Leuten gelang es, das Einfahrtstor zum Abschiebeknast aufzutreten. Daraufhin kam es zu einer Rangelei mit den Bullen, in deren Verlauf ein Bulle ankündigte, verbotene Quarzsandhandschuhe und seinen Mundschutz rausholen zu wollen. Auf die Parole „Wir kommen wieder keine Frage“ erwiderte einer der Bullen: „Dann sind die da drinnen ja zum Glück schon alle weg!“ Indiskutables rassistisches Verhalten der Polizei! Desweiteren schlug in der Situation vorm Knast ein Bulle mit seinem Funkgerät zu und musste daraufhin von mehreren Kolleg_Innen zurückgehalten werden. Bulle mit Funkgerät Die Demonstration zog über die Tangente wieder zurück zum Theatervorplatz, wo als Abschlussbeitrag von 2 Kindern ein Märchen vorgelesen wurde, welches Abschiebung und Ausgrenzung anprangerte.
Nach der Demonstration kam es noch zu einer verbalen Auseinandersezung mit der Staatsmacht, die die Personalien einer Person aufnahm, der vorgeworfen wird, einem Polizisten ins Gesicht gespuckt zu haben. Hier stellten die Polizisten ihr gesammeltes Unwissen zur Schau, als ein Bulle Heinrich Manns „Der Untertan“ mal eben Adorno zuschrieb. Offenbar gekränkt über den folgenden Spott, verzogen sich die Bullen aber wenig später. Insgesamt war die Demo ein kraftvoller Abschluss der antirassistischen Woche.

Unser Redebeitrag auf der Demo: Geschichte und gesellschaftliche Entwicklung von Rassismus

Solidarität mit den Insassen!

Abschiebungspraxis in Nordrhein-Westfalen

Beim 4. Vortrag im Rahmen der antirassistischen Woche in Rendsburg, war heute als Referent Frank Gockel zu Gast. Der Träger des Aachener Friedenspreises ist Mitglied im Verein „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.“ Frank Gockel teilte seinen Vortrag in zwei Teile, einer Beschreibung seiner Arbeit für den Verein und der allgemeinen Situation für Abschiebehäftlinge in NRW und das eigentliche Thema, die Gefängniszellen für Abschiebehäftlinge am Düsseldorfer Flughafen.

Zu Anfang schilderte Frank Gockel die Gründung seines Vereins. Der Verein wurde von Menschen aus der katholischen Hilfsorganisation Caritas und aus dem autonomen Infoladen in Paderborn gegründet. Grade die Heterogenität des Vereins sei aber eine der Stärken, da hier verschiedene Aktionsformen ein sinnvolles Nebeneinander finden. Der Verein hat viele Mitglieder, von denen immerhin 15 aktiv sind und auch Besuche und Beratung im Bürener Abschiebeknast durchführen. Der Abschiebeknast in Büren ist etwa sechs mal so groß wie der in Rendsburg und kann 360 Häftlinge gleichzeitig gefangenhalten. Von den Häftlingen, deren Fälle es bis vor das Oberverwaltungsgericht schaffen, werden etwa 50% freigelassen, die meisten Häftlinge werden allerdings vorher schon abgeschoben. Dennoch beweist dies, dass ca 50% der Häftlinge auch nach deutschem Recht zu Unrecht dort eingesperrt sind.
Das Oberverwaltungsgericht wurde als Instanz im Ausländerrecht aber abgeschafft, Berufungsinstanz ist nun der Bundesgerichtshof, Klagen dort sind nur schwer zu finanzieren. Die Richter an Amts- und Landgerichten haben nur selten Ahnung von der Materie. Als besonders krasses Beispiel führte Frank einen Richter an, der 15.000 Haftverlängerungen bewilligt habe und sich nicht wirklich mit Einzelfällen beschäftigen kann, da er die Verfahren sonst nicht in solch einem Tempo bearbeiten könne. Dieser Richter sei ein „rassistisches Arschloch“. Über die Haftbedingungen berichtete Frank davon, dass Häftlinge zum „Zeitvertreib“ im Knast arbeiten könnten und zu einem Niedrigstlohn simpelste Arbeiten für verschiedene Firmen, unter anderem ein großes schwedisches Möbelhaus erledigen.

Der zweite Teil des Vortrags war dem eigentlichen Thema gewidmet: Gefangen am Flughafen. In Nordrhein-Westfalen werden Abschiebehäftlinge vor ihrer Abschiebung etwa zwei Stunden am Flughafen eingesperrt, ohne, dass es einen richterlichen Beschluss dafür gibt. Frank erfuhr von dieser Methode und drohte der Bundespolizei eine Klage an. Nach vielen Hürden wurde schließlich bewilligt, dass eine Bundestagsabgeordnete der Linkspartei die Zellen in Begleitung besichtigen darf, allerdings dürfe sie zwei Begleiter nicht mitnehmen, unter anderem Frank Gockel. Daraufhin stellte Frank eine Strafanzeige gegen die Bundespolizei, was ihm viel Ärger mit einem runden Tisch aus verschiedenen NGOs und staatlichen Organisationen einbrachte, die den „ordnungsgemäßen Verlauf“ von Abschiebungen sicherstellen sollen. Unter anderem aufgrund der Wut der NGOs wurde dieses Thema dann auch kaum in den Medien behandelt.

Nach etwa zweieinhalb Stunden musste Frank Gockel seinen Vortrag notgedrungen beenden, da uns die Räumlichkeit nicht länger zur Verfügung stand und wir schon überzogen hatten. Wir sind uns sicher, Frank Gockel hätte aus seinem vielfältigen Erfahrungsschatz auch bis tief in die Nacht berichten können.

Nachtrag: und morgen um 17 uhr geht es ins kino, film über kudistan gucken

Nachher 3. Veranstaltung im Rahmen der Antira-Woche: FRONTEX und die EU-Außengrenzen

Um 19 Uhr wird Andrea Dallek vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein im Internationalen Zentrum einen Film über die Situation von Bootsflüchtlingen auf dem Mittelmeer zeigen und erklären, was die Aufgaben von FRONTEX der europäischen Flüchtlingsabwehrorganisation sind.
Das Internationale Zentrum findet ihr in der Materialhofstraße, quasi im Innenhof des Hotel Pelli-Hof. Wir werden dort aber auch Pfeile aufhängen, die euch den zur Veranstaltung weisen.

Der Anfahrtsplan zeigt euch schonmal die Lage des Gebäudes: