Archiv der Kategorie 'Andere Termine'

Schulstreik in Kiel: Gemeinsame Anreise aus Rendsburg

Für eine gemeinsame Anreise zum Schulstreik morgen in Kiel:
Treffen: 9:15 Bahnhof Rendsburg
Abfahrt: 9:28 mit der NOB nach Kiel

Für eine Aneignung von Bildung und Kritik!

Antiziganismus in Ungarn – Veranstaltung in Hamburg

Einst galt Ungarn als die „lustigste Baracke“ im Ostblock, nach dem Ende der Diktatur als Musterland in Osteuropa. Jetzt ist es an einem Tiefpunkt seiner postkommunistischen Geschichte angelangt. Die politische Elite genießt kaum noch Vertrauen, der Staat steht vor der Pleite, Rechtsextreme erstarken, und rechtsterroristische Gewalt gegen Roma ist nahezu alltäglich.

Die Taz berichtet

Thematisch passend dazu empfehlen wir am 8.6. einen Vortrag zur „Geschichte, Gegenwart und Kritik des Antiziganismus“ der Gruppe Sous La Plage.

Massenabschiebungen in Berlin verhindern!

Wir dokumentieren einen Aufruf des Berliner Flüchtlingsrates:

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe MitstreiterInnen und Interessierte,

am 8. Juni 2009 wird um 17.00 Uhr vom Flughafen Berlin-Schönefeld aus
eine Sammelabschiebung nach Vietnam mit einer bei Air Berlin
gecharterten Maschine durchgeführt werden. An Bord werden sich ca. 100
vietnamesische Flüchtlinge befinden, die – von Bundespolizisten
begleitet – abgeschoben werden. Darunter mind. 14 Brandenburgische
Flüchtlinge.

DIE FLÜCHTLINGSRÄTE BERLIN UND BRANDENBURG RUFEN ZU EINER KUNDGEBUNG
GEGEN DIE MASSENABSCHIEBUNG
am 08. Juni 2009 von 15.00 bis 18.00 Uhr
vor dem Terminal A (Haupteingang) vor dem Flughafengebäude in Berlin -
Schönefeld auf.

Kreative und laute DemonstrantInnen sind erwünscht.

Mit der Abschiebung werden die Hoffnungen der Betroffenen auf einen Ort,
der ihnen Zuflucht und soziale Perspektive bietet, zunichte gemacht.

Wir lehnen Abschiebungen, die unerwünschte Einwanderung verhindern soll,
als restriktives Element der bundesdeutschen und europäischen
Migrationspolitik ab.

Die entwickelten Staaten tragen einen Teil der Verantwortung dafür, dass
Menschen – wie aus Vietnam – überhaupt gezwungen werden, ihr Land zu
verlassen, um sich anderswo eine Existenz aufzubauen.

Air Berlin will offenbar im 30. Jahr ihres Bestehens mit der
„Deportation class“ ein neues „Geschäftsfeld“ eröffnen.

SCHICKEN SIE EIN PROTESFAX GEGEN DIE MASSENABSCHIEBUNG VON DEN
VIETNAMESEN am 08. Juni 09.

WIR RUFEN DAZU AUF, AN AIR BERLIN PROTESTFAXE ODER MAILS ZU SCHICKIEN,
damit die Fluggesellschaft die Zusammenarbeit mit den Behörden bei der
Durchführung von Abschiebungen einstellt. (Fax: 030/ 3434 1509,
abpresse@airberlin.com)

Die Vorlage können Sie einsehen unter:
http://www.isihserver.de/www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/cms/front_content.php?idcat=25&idart=539

Weitere Infos:
http://www.fluechtlingsrat-berlin.de/print_neue_meldungen.php?sid=437 “

Termine im Rahmen der antirassistischen Woche

Antirassistische Woche in Rendsburg
vom 25. – 30.05.2009

Abschottung – Ausgrenzung – Abschiebeknast
Für globale Bewegungsfreiheit!

Programm:

Montag, 25.05., 19 Uhr, Volkshochschule Rendsburger Ring, Paradeplatz 11.
Die Situation im Abschiebeknast Rendsburg
ReferentInnen: Danny Jozez (ehemaliger Insasse)
VertreterInnen der Besuchergruppe der Christkirchengemeinde
Gregor Ferczynski (hauptamtl. Verfahrensberater)
Achim Weinrich (ehrenamtl. Verfahrensberater)

Dienstag, 26.05., 19 Uhr, T-Stube, Am Stadtsee
Flüchtlinge in Griechenland – Bericht über ein Antira-Camp auf Lesbos.
ReferentInnen: Kein Mensch ist illegal Hamburg

Mittwoch, 26.05., 19 Uhr, Internationales Zentrum, Materialhofstr. 1b.
FRONTEX und die EU-Außengrenze.
Referentin: Andrea Dallek (Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein)

Donnerstag, 28.05., 19 Uhr, Internationales Zentrum, Materialhofstr. 1b.
Gefangen am Flughafen & Bericht über die Arbeit der Organisation
„Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.“
Referent: Frank Gockel (Träger des Aachener Friedenspreises)

Freitag, 29.05., 17 Uhr, Schauburg Filmtheater, Schleifmühlenstraße 8.
„Und macht euch die Erde untertan“.
Ein Film über das Ilisu Staudammprojekt in den kurdischen Gebieten der Türkei, als Beispiel für die Entstehung von Fluchtursachen. Anschließend Diskussion über die allgemeine Situation in den kurdischen Gebieten in der T-Stube.

Samstag, 30.05., 11 Uhr, am Landestheater Rendsburg,
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1.
Demonstration gegen Abschottung, Ausgrenzung und Abschiebehaft
-Für globale Bewegungsfreiheit!

16.5. Neumünster: Nazis aus der Deckung holen!

„Nazis aus der Deckung holen“

„Ich habe weder etwas mit rechts noch links zu schaffen.“

Mit diesen Worten wird Horst Micheel, seines Zeichens Wirt der Titanic, von der bürgerlichen Presse Neumünsters zitiert. Dass die Presse diese Aussage von Micheel völlig unkommentiert wiedergibt, sollte Mensch allerdings zu denken geben.

Bereits seit 2007 steht seine neonazistische Gesinnung nicht mehr in Frage, da Fotos belegen, dass er sich z.B. am NPD-Aufmarsch gegen die Befreiung Lübecks durch die Alliierten beteiligte. Kein Einzelfall, denn Micheel zeigte sich später auch bei diversen anderen Veranstaltungen der Nazis, so bei der Demo für den Club 88 in Neumünster oder dem Aufmarsch der Freien Kameradschaften am 01. Mai in Hamburg, bei dem es zu brutalen Jagdszenen auf JournalistInnen und GegendemonstrantInnen kam. Auch innerhalb Neumünsters suchte Micheel den Schulterschluss mit der militanten Naziszene, z.B. mit dem Club 88, dessen 12. Geburtstag sogar in die Titanic verlegt wurde, um die städtischen Auflagen, die den Nazis das Feiern erschweren sollten, zu umgehen. Kontakte zum Club 88 unterhält auch der Titanic-Pächter Wolfgang Tiemann, der ebenfalls auf der Demonstration des Club 88 gesehen wurde. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch personelle Überschneidungen, so wurde schon Clubbetreiberin Christiane Dolscheid hinter dem Tresen der Titanic gesichtet.

Es ist mehr als offensichtlich, dass der Hauptteil der Gäste der Titanic nicht nur Micheels´ menschenverachtende Ideologie teilt, sondern diese bereits verinnerlicht hat und sie dann auch umzusetzen versucht. Angriffe mit Barhockern auf MigrantInnen, Übergriffe auf linksalternative Jugendliche, eingeschlagene Scheiben bei der AJZ und der Moschee… Und wenn der antifaschistische Selbstschutz nicht verstärkt worden wäre, hätte es sicherlich noch deutlich schwerwiegendere Konsequenzen der Nazi-Attacken gegeben.

Die ständige Gefahr, der die BesucherInnen der AJZ bei Konzerten ausgesetzt sind, konnte dadurch aber nicht beseitigt werden, denn solange dieser Treffpunkt für gewaltbereite Neonazis in der Neumünsteraner Innenstadt existiert, stellt sie auch eine große Gefahr für alle dar, die nicht in das faschistische Weltbild eben jener passen.

Neben den Übergriffen, die direkt von der Titanic ausgehen, spielt diese Nazikneipe eine weitere zentrale Rolle in Neumünster: Da auch unpolitische Gäste aus Unwissenheit oder schlimmer noch aus Ignoranz die Kneipe besuchen, bietet sich den Nazis so die Gelegenheit, diese mit ihrer rechten Propaganda zu konfrontieren, sie zu politisieren und letztendlich in ihre Strukturen einzubinden. Die strukturierte Naziszene hat leider den Nachteil, dass nicht nur spontane Übergriffe in angetrunkener Überheblichkeit erfolgen, sondern geplante Angriffe, die eine andere Dimension der Gewalt erreichen, wie zum Beispiel der Brandanschlag auf ein linkes Wohnprojekt, vor dem ein Auto angesteckt wurde und komplett ausbrannte.

Doch die Neumünsteraner Neonaziszene vernetzt sich nicht nur untereinander, sondern knüpft auch zusehends überregionale Kontakte. So gibt es weitreichende Kontakte zu den Neonazis der „Aktionsgruppe Kiel“, die sich unter dem früher in Neumünster ansässigen Peter Borchert gegründet hat. Auch Nico Seifert aus Neumünster-Einfeld gehört dieser Gruppe an, von der bereits diverse Anschläge auf linkskulturelle Zentren und Einzelpersonen ausgingen.

Wir wollen nicht weiter nur zusehen, wie sich die militante Neonaziszene in Neumünster breit macht und sich zusehends mehr Räume für ihre menschenverachtende Propaganda schafft. Dass sich mit der Titanic ein zweites einschlägiges Forum der Nazis etabliert hat, ist in der Stadt hinlänglich bekannt. Diese Erkenntnis allein genügt aber nicht, es muss nun alles getan werden, um die Titanic endlich zu schließen. Wir können uns hierbei auf nix und niemanden verlassen, weder auf die Stadt, die den Neofaschismus am liebsten totschweigen würde, noch auf die Polizei, die konsequent antifaschistischen Widerstand kriminalisiert, noch auf die Presse, die auch weiterhin eher Hetzkampagnen gegen die AJZ initiiert und die Gefahr der Titanic relativiert. Nazis werden, sofern über dieses Thema in der Presse überhaupt berichtet wird, als Opfer dargestellt. Mit der Demo als einen Schritt zur antifaschistischen Selbsthilfe wollen wir den Betreibern der Titanic lautstark zu verstehen geben, dass sie auch in Neumünster nicht in Ruhe ihre braune Ideologie verbreiten können, weder am Arbeitsplatz noch zu Hause. In dem Sinne: „Nazis aus der Deckung holen, Titanic schliessen!“

Antifaschistische Demonstration am 16. Mai, Treffen 13Uhr Neumünster Hauptbahnhof“

3.4.: Antira-Soliparty in Kiel

3.4., 21 Uhr: Antira-Soliparty, Alte Meierei, Kiel
21 Uhr: Futbol Fanatico
Ab 23 Uhr: DJs Leo (Reggae/Hiphop), Doc Strange (Dubstep/Electro), Addicted (Electro/Techno)

Im Zeitraum vom 25-30.05.2009 findet in Rendsburg eine Antirassistische Aktions- und Informationswoche statt.
Durch den seit 2003 in Rendsburg bestehenden Abschiebeknast gewinnt eben jene Thematik an Brisanz. Nachdem der Abschiebeknast am Anfang noch massiv im Fokus der Öffentlichkeit stand, ist die Protestbewegung nahezu zum Stehen gekommen und die Öffentlichkeit hat sich mit dessen Existenz abgefunden.
Seit einiger Zeit hat sich eine neue Kampagne der Sache angenommen und versucht öffentlichkeitswirksam über den Abschiebeknast zu informieren.
Im Rahmen dieser Informationsreihe werden Vorträge über die Situation im Abschiebeknast Rendsburg, aber auch über die Situation der globalen Antirabewegung und zum Abschluss eine überregionale Demo organisiert.
Die Organisation und Durchführung dieser Informationswoche kosten neben einer Menge Zeit auch viel Geld. Daher findet zur Finanzierung eine Soliparty in der Alten Meierei (Kiel) statt. Die Veranstaltung wird von Sankt Pauli Fans organisiert und so steht neben astreiner Tanzmusik auch noch eine Filmvorstellung auf dem Programm: Gezeigt wird „Futbol Fanatico“, Emotionen pur.

Der andere Teil der Kohle geht an die Antirazzista AG von Ultra‘ Sankt Pauli, die Menschen aus dem Lager Horst mit zu Fußballspielen nimmt und ihnen so eine Möglichkeit gibt, für kurze Zeit den rassistischen Lageralltag hinter sich zu lassen. Außerdem informiert USP-Antirazzista über institutionalisierten Rassismus und sammelt Sachspenden für die Menschen im Lager.

Der Gewinn geht wie angedeutet an die Genossen/innen in Rendsburg und an die Antirazzista AG von Ultra’ Sankt Pauli.
Los geht’s um 21Uhr mit dem Film, der Dancefloor öffnet gegen 22.30
Mehr Infos unter http://www.altemeierei.de/tiki-read_article.php?articleId=1251
Und http://myspace.com/antirasoliparty2009-03-15
Infos zur Antirawoche in rendsburg unter http://www.antira-aktionswoche.org/

Tanzen gehen!

Antira-Soliparty in Kiel

Auf nach Dresden!

Trampt, tankt, sattelt den fliegenden Teppich: Auf nach Dresden – Naziaufmarsch verhindern, Geschichtsrevisionismus angreifen!

Prozesstermine Peter Borchert

Montag, 02.02.2009, 09:00 Uhr,
mit Fortsetzungen am
Donnerstag, 05.02.2009, 09:00 Uhr,
Montag, 09.02.2009, 09:00 Uhr,
Donnerstag, 12.02.2009, 09:00 Uhr,
Montag, 16.02.2009, 09:00 Uhr,
Donnerstag, 19.02.2009, 09:00 Uhr.

adresse:

#

Landgericht Kiel
Schützenwall 31 – 35
24114 Kiel
Telefon: 0431 604-0
Telefax: 0431 604-1830

Mehr dazu

Samstag 20.12.: Solidemo für Alexis in Hamburg!

Wir dokumentieren einen Aufruf zu einer Solidemo/Kundgebung für den erschossenen griechischen Anarchisten Alexis und zur Solidarität mit dem Aufstand in Griechenland:

„Solidarität ist eine Waffe
Aufstand ist ein Argument

Am Sa. den 20.12.08 findet in Hamburg eine überregionale Demo gegen den Mord an Alexis Grigoropoulos in Athen und die Freisprechung der verantwortlichen Polizisten an dem Tod von Oury Jalloh in Dessau und Laye Condé in Bremen statt. Alexis Grigoropoulos wurde von Mitgliedern einer polizeilichen Sondereinheit in Athen erschossen. Laye Condé wurde durch den Einsatz von Brechmitteln umgebracht und Oury Jalloh ist in einer Zelle verbrannt. Die Mobilisierung ist auf eure Unterstützung angewiesen! Sie soll ein öffentlich wahrnehmbarer Ausdruck von Protest und Solidarität mit den revoltierenden Jugendlichen in Griechenland sein.

Die aktuellen Widersprüche in der Gesellschaft die Streiks, die Kämpfe an den Universitäten und
Schulen sind kein spezifisch griechisches Moment. Wir empfinden wir die Forderungen und Beweggründe der jetzigen Proteste in Griechenland als universell und auf uns übertragbar: Die Entwaffnung der Polizei, das Verbot von Tränengas, die Auflösung polizeilicher Spezialeinheiten und die Wut über kaum existierende juristischen Konsequenzen für Polizist_innen die im Amt foltern oder morden.

Solidarität mit den Betroffenen staatlicher Repression in Griechenland und überall!
Freilassung aller Gefangener und Einstellung aller Verfahren!
Kapitalismus abschaffen – Patriarchat versenken!

Samstag 20.12.08
überegionale Demonstration
14 Uhr Uni Hamburg/ Allende-Platz
Richtung Hauptbahnhof/St.Georg

Samstag 20.12.08
Kundgebung am griechischen Konsulat
ab 17 Uhr Gänsemarkt / ABC-Straße“

Antifa-Demo in Langenhorn

Wir dokumentieren den Aufruf zur Antifa-Demo in Hamburg-Langenhorn am 29.11.08, um 13 Uhr, U-Bahn Langenhorner Markt:

„Am Samstag dem 29. November 2008 findet eine antifaschistische Demonstration von Langenhorn, über Fuhlsbüttel bis nach Ohlsdorf statt.

Anlass sind vermehrte Übergriffe von Neonazis auf Migranten und alternative Personen, so wie das Ansteigen von rechten Tendenzen in ganz Hamburg.

Im März 2007 musste die Langenhorner Kneipe Midgard wegen Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz schließen. Das Midgard war sowohl bei den Langenhorner, Niendorfern als auch bei den Norderstedter Neonazis ein beliebter Anlauf- und Treffpunkt. Leider hat sich die Situation seit der Schließung keinesfalls beruhigt.

Vor allem am U-Bahnhof Langenhorn Markt fanden immer mehr gewalttätige Übergriffe seitens rechtsradikaler Personen statt. Seit Anfang des Jahres kam es dabei bereits mehrfach zu ernsten Verletzungen der Opfer. Auch zur Hilfe eilende Bürger wurden angegriffen und verletzt. Die Täter waren dabei meist in Kleingruppen unterwegs und bewusst darauf aus, eine Hetzjagd zu veranstalten. Ähnliches hört man auch aus Bramfeld, Ohlsdorf und anderen Stadtteilen.

Die Präsenz des Naziklamottenladen „Brevik“ in der Innenstadt hat vermehrt Personen mit rechtsradikaler Gesinnung in Hamburg auftreten lassen und einen konsequenten antifaschistischen Aktionismus hervorgerufen, der letztendlich zur Schließung des Ladens führte.

Im ersten Halbjahr 2008 wurden bundesweit bisher 10.665 Straftaten aus dem Bereich “Politisch motivierte Kriminalität – rechts” gemeldet. Darunter seien 612 Gewalttaten von Rechtsextremisten gewesen, berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion. Die Zahl der Propagandadelikte wird mit 7524 angegeben.

Es wird höchste Zeit, diesen Entwicklungen aktiv zu begegnet. Mit der Demonstration möchten wir eine breite Öffentlichkeit schaffen und möglichst viele Menschen auf die aktuelle Situation aufmerksam machen.

Nazis raus aus der Galaxis! – Keinen Raum für Neonazis und FaschistInnen, weder in Langenhorn und Ohlsdorf, noch irgendwo anders!

Das tragen von Nationalfahnen jeglicher Herkunft ist auf der Demonstration nicht erwünscht!“

http://antifa-laho.info/category/2911-antifademo/